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Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften

Geographisches Institut

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Langtauferer Tal

Geographie B.Sc.

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Das Fach Geographie weist ein breites inhaltliches Spektrum von naturwissenschaftlichen bis hin zu wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen auf. Kennzeichnend sind der Raumbezug und die interdisziplinäre Vernetzung.

Zu den Themen, die insbesondere in der Geographie an der Universität Bayreuth bearbeitet werden, gehören beispielsweise Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels, Auswirkungen des demographischen Wandels, Untersuchungen zu ökonomischen Entwicklungsunterschieden von Regionen oder zu Ressourcenkonflikten. Somit liefert die Geographie einen wichtigen Beitrag zur raumbezogenen Planung und Politik.

Der Bachelor-Studiengang Geographie bietet Ihnen ein interessantes und vielseitiges Studium, das Sie befähigt, Fragen aus den oben genannten sowie weiteren Bereichen erfolgreich zu bearbeiten. Das Studium bereitet Sie in sechs Semestern und übersichtlich in Modulen strukturiert auf eine berufliche Tätigkeit in anwendungs- und forschungsbezogenen Berufsfeldern vor. Dazu erhalten Sie in den ersten Semestern umfangreiche Grundlagen- und Methodenkenntnisse. Anschließend entscheiden Sie sich im 4.Semester für eine Vertiefung entweder in der Humangeographie oder in der Physischen Geographie.

Der Bachelorstudiengang Geographie in Bayreuth bietet Ihnen:

  • ein breit gefächertes Lehrangebot durch 11 Professuren
  • eine fundierte Methodenausbildung (quantitative und qualitative praxisbezogene Methoden), die in Übungen erprobt wird,
  • eine große Bandbreite von Kontextfächern,
  • die Wahl eines Vertiefungsbereiches (Humangeographie oder Physische Geographie),
  • einen ausgeprägten Praxisbezug (z.B. durch Geländeübungen und Berufspraktika).
Aufbau und Inhalt des Studiengangs
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Das Studium dauert 6 Semester und gliedert sich in Module (einschließlich Bachelorarbeit und Berufspraktikum), in denen insgesamt 180 Leistungspunkte zu erbringen sind. Die Bachelor-Prüfung wird studienbegleitend durch benotete Teilprüfungen und die abschließende Bachelorarbeit absolviert.

Struktur des 1. bis 4. Semesters:

  • Fachliche Schlüsselqualifikationen (z.B. Kartographie, Geo-Informationssysteme)
  • Grundlagen der Humangeographie (z.B. Sozialgeographie, Wirtschaftsgeographie, Stadt- und Regionalentwicklung)
  • Grundlagen der Physischen Geographie (z.B. Geomorphologie, Klimatologie)
  • Regionale Geographie (z.B. Deutschland, Europa) mit einer 10-tägigen Geländeübung (z.B. Alpen, Schweden, USA, Namibia, Brasilien)

Struktur 5. und 6. Semester:

  • selbstgewählte Vertiefungsrichtung: entweder "Humangeographie" (z.B. Stadt- und Regionalentwicklung, Kulturgeographie, Raumbezogene Konfliktforschung)oder "Physische Geographie" (Geomorphologie/Quartärforschung, Klimatologie)
  • Abschluss: Bachelorarbeit mit einer eigenen Untersuchung (Formular zur Anmeldung der Bachelorarbeit)

Außerdem wählen Sie aus einem umfangreichen Angebot ein Kontextfach (z.B. Sprachen, Betriebs- oder Volkwirtschaftslehre, Öffentliches Recht (Kommunal- und Baurecht), Öffentliches Recht (Umweltrecht), Soziologie, Ethnologie, Angewandte Informatik, Biologie/Geoökologie oder Meteorologie und Landnutzung).

Die Inhalte werden nicht nur in Vorlesungen vermittelt, sondern in dazugehörigen Seminaren und Übungen sowie auf Geländeübungen (einzelne Tage und eine große, mindestens 10-tägige) und in einem Berufspraktikum angewandt und vertieft.

Sie erbringen Studienleistungen durch Referate/Präsentationen, Hausarbeiten, schriftliche und mündliche Prüfungen, Gruppenarbeiten und Übungsaufgaben.
Das Studium schließen Sie mit dem berufsqualifizierenden Bachelor of Science ab. Daran kann ein Master- und Promotionsstudium angeschlossen werden.

Alle Informationen zu Ihrem Studium finden Sie ausführlich in den Modulhandbüchern und Studien- und Prüfungsordnungen:

Studienbeginn ab dem WS 15/16ModulhandbuchPrüfungs- und Studienordnung
Studienbeginn ab dem WS 14/15ModulhandbuchPrüfungs- undStudienordnung
Studienbeginn vor dem WS 14/15ModulhandbuchPrüfungs- und Studienordnung
Berufspraktikum
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Das insgesamt 8-wöchige Praktikum mit Tätigkeiten, die einen deutlich geographischen Bezug haben müssen, kann in der vorlesungsfreien Zeit nach dem 3. Semester bis zum 6.Semester in maximal 2 Teilabschnitten von je 4 Wochen Dauer bei Betrieben oder Behörden absolviert werden. Es ist Voraussetzung für die Bachelorarbeit.
Spätestens sechs Wochen vor Beginn des Praktikums müssen Sie einen formlosen Antrag auf Anerkennung Ihrer geplanten Tätigkeiten stellen (§3, Absatz 2 der Studien- und Prüfungsordnung).
Dazu müssen Sie sich von der Stelle, bei der Sie das Praktikum absolvieren möchten, eine Bestätigung über die Art der geplanten Tätigkeiten geben lassen. Die Angabe „Projektmitarbeit“ ist dabei nicht ausreichend, sondern die Projekte und die Tätigkeiten müssen genannt werden. Schicken Sie diese Bestätigung als Anhang zu Ihrer Antrags-Mail an brigitte.john@uni-bayreuth.de. Sie bekommen in der Regel innerhalb 2 bis 3 Tagen eine Antwort, ob Ihr Praktikum akzeptiert ist oder nicht.
Wenn Sie für Ihr Praktikum eine Bestätigung benötigen, dass es sich um ein vorgeschriebenes Pflichtpraktikum handelt, bekommen Sie diese Bestätigung von der Praktikumsbeauftragten des Prüfungsausschusses, Dr. Brigitte John.
Nach dem Praktikum müssen Sie sich von der Praktikumsstelle eine Bestätigung (Arbeitszeugnis) geben lassen und einen 2- bis 5-seitigen Bericht anfertigen. Verwenden Sie dazu bitte dieses Deckblatt. Beides muss innerhalb von 3 Monaten bei Dr. Brigitte John, GEO II, Zi.1.61  ausgedruckt abgegeben werden.In dem Bericht beschreiben Sie möglichst detailliert Ihre Tätigkeiten und Ihre Erfahrungen in dem Praktikum. Nach ca. 2 bis 3 Wochen erhalten Sie ein Feedback. Wenn Ihr Bericht in Ordnung ist, können Sie sich eine Bescheinigung abholen.
Bitte lesen Sie sich die Ordnung für das Berufspraktikum (Anhang 3 zur Prüfungs- und Studienordnung) durch. Dort finden Sie auch Hinweise, in welchen Bereichen das Praktikum durchgeführt werden kann.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte zu den Sprechzeiten an Dr. Brigitte John oder schicken Sie eine Mail an brigitte.john@uni-bayreuth.de.

Bewerbung/Zulassung
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Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt. Eine Bewerbung ist nicht nötig; der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich. Sie können sich zu den universitätsinternen Fristen jeweils zum Wintersemester bei der Studierendenkanzlei immatrikulieren.

Berufsfelder
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Der Bachelorstudiengang Geographie eröffnet durch die breite fachliche und methodische Ausbildung, die individuell in der Geographie und über Kontextfächer vertieft werden kann, vielfältige Berufsfelder. Das Studium ist problemorientiert, interdisziplinär und praxisnah. Das im Lehrplan verankerte Berufspraktikum ermöglicht erste berufliche Erfahrungen. Absolventinnen und Absolventen des Geographischen Instituts arbeiten z.B.  bei Umweltbehörden, Planungsbüros, in der Entwicklungszusammenarbeit und der Politikberatung.


Lea Gulich - Referentin für Bürgerbeteiligung bei der TenneT TSO GmbH

„Geographie?! Was kann man denn damit anfangen?!“ Das wurde ich oft gefragt.

Aus heutiger Sicht haben mir mein Geographiestudium in Bayreuth und der daran anschließende Einstieg ins Berufsleben einen breiten Erfahrungsschatz ermöglicht. Im Laufe meines Bachelor- und Masterstudiums habe ich meinen Studienschwerpunkt auf die Beteiligung in der Regionalentwicklung gelegt- sei es aus wirtschaftlichem oder planerischem Aspekt.

Meinen Berufseinstieg hat mir ein Planungsbüro für Stadt- und Regionalentwicklung ermöglicht, das ich während meiner Abschlussarbeit kennenlernte. Im Fokus standen die Entwicklung von kleineren Gemeinden und die Gestaltung der Ortsentwicklung mit den Bürgern. Die Beteiligung an Planungs- und Entwicklungsprozessen hat mich auch zu meinem aktuellen Berufsfeld geführt: Als Referentin für Bürgerbeteiligung bei der TenneT TSO GmbH bin ich Ansprechpartnerin für Bürger, verschiedenste Institutionen und Träger öffentlicher Belange bei Fragen rund um bayerische Netzausbauprojekte. Beim Netzausbau bewegt sich TenneT als einer der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber im Spannungsfeld zwischen gesetzlichen und planerischen Vorgaben einerseits und den konkreten Bedürfnissen der Bevölkerung vor Ort andererseits. Beides gilt es, in der Planung zu berücksichtigen und in Einklang zu bringen. Das ist herausfordernd und zugleich spannend.

Besonders gut haben mir in der gesamten Studienzeit die familiäre Atmosphäre, das super Betreuungsverhältnis (die Dozenten hatten immer ein offenes Ohr!), die Mitgestaltungsmöglichkeiten der Rahmenbedingungen und die Vermittlung breiter Kenntnisse (von der Bodenkunde bis zum Umweltrecht) gefallen. Ein Studium am Geographischen Institut kann ich deshalb nur sehr weiterempfehlen.

http://www.tennet.eu


Dominik Hartmann  - Innenstadtkoordinator und Leiter der Tourist-Information

Ich habe von 2008 bis 2014 am Geographischen Institut der Universität Bayreuth zuerst den Bachelorstudiengang Geographie und im Anschluss den Masterstudiengang Humangeographie – Stadt- und Regionalforschung studiert. Besonders der enge Kontakt zu den DozentInnen und ProfessorInnen war für mich ein gewichtiges Argument in Bayreuth Geographie zu studieren. Durch die fundierte und breitgefächerte Ausbildung in dieser Zeit ist mir auch der Übergang in das Berufsleben leicht geglückt. Bereits während ich meine Masterarbeit angefertigt habe, arbeitete ich als Gebietsmanager für den Fahrradhersteller CUBE. Nach dem Abschluss der Masterarbeit begann ich im Frühjahr 2015 als Angestellter im öffentlichen Dienst bei der Stadt Marktredwitz zu arbeiten. Als Innenstadtkoordinator bin ich für die Bereiche Stadtmarketing, Eventmanagement und Flächenmanagement zuständig. Seit Herbst 2015 leite ich zusätzlich die Tourist‑Information der Stadt Marktredwitz, so dass ich nun auch noch für den Bereich Tourismus zuständig bin. Dieses breite Aufgabengebiet garantiert einen abwechslungsreichen und spannenden Berufsalltag, auf den ich durch mein Studium optimal vorbereitet wurde.

http://www.marktredwitz.de/im-rathaus/stadtverwaltung


Sascha Jackisch – wissenschaftlicher Mitarbeiter an der LMU München

Nach meinem Bachelorstudium in Geographie an der LMU München, mit dem Schwerpunkt Anthropogeographie, habe ich mich für den Master-Studiengang „Humangeographie Stadt- und Regionalforschung“ an der Universität Bayreuth entschieden. Hierbei war mir besonders der forschungsorientierte Aufbau des Masters und der starke Fokus auf die Humangeographie wichtig. So vermitteln beispielsweise die beiden ein- und zweisemestrigen Studienprojekte neben wesentlichen methodischen Inhalten auch wichtige Soft-Skills wie Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und Zeitmanagement. Innerhalb meines Masterstudiums in der attraktiven Universitätsstadt Bayreuth hatte ich die Möglichkeit, mich auf wirtschaftsgeographische Themen zu fokussieren und somit meine fachlichen Interessen im Studium einzubringen und weiter zu vertiefen. Zudem konnte ich neben dem Studium als Werksstudent bei der Kommunalberatung KlimaKom und als studentische Hilfskraft an der Universität Bayreuth berufsrelevante Erfahrung sammeln. Nach meinem Abschluss bin ich (gut vorbereitet) nun als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der LMU München am Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Tourismusforschung tätig, wo ich promoviere und fast täglich die ausgezeichnete Bayreuther Mensa vermisse.

http://www.geographie.uni-muenchen.de/department/fiona/personen/index.php?personen_details=1&user_id=286


Sascha Köpf - Regionalmanager der Region „Rund um die Neubürg“

Nach Abschluss meines Bachelorstudiums der Geographie an der Philipps-Universität Marburg wechselte ich im Jahr 2013 für den Masterstudiengang „Humangeographie – Stadt- und Regionalforschung“ an die Universität Bayreuth. Das Hauptargument für den Wechsel war dabei der Studienschwerpunkt, welcher mit meinen Interessen konform war. Diese liegen seit Beginn meines Studiums bei der Entwicklung ländlicher Räume. Im Studium konnte ich das nötige „Handwerkszeug“ hierfür erlernen. Neben den Wahlmodulen der „humangeographischen Methoden und Arbeitstechniken“ war es das über zwei Semester laufende Studienprojekt, welches viele praktische Fertigkeiten, ergänzend zu den theoretischen Grundlagen lieferte. Durch die Feldarbeit konnten auch erste Kontakte und Netzwerke geknüpft werden.

Gegen Ende meines Studiums habe ich ein freiwilliges Praxissemester eingelegt und beim Amt für Wirtschaftsförderung und Regionalmanagement Bayreuth gearbeitet. Hieraus hat sich auch das Thema für meine Masterarbeit ergeben, welche sich mit dem Fachkräftemangel in der Region Bayreuth beschäftigte und Handlungsempfehlungen ableitete.

Nach Abschluss des Studiums begann ich meine Tätigkeit als Regionalmanager der Region „Rund um die Neubürg“, bestehend aus zwei Städten und acht Gemeinden im westlichen Landkreis Bayreuth. Meine Aufgabe ist es, die ländliche Region durch die Initiierung neuer und Weiterführung bestehender Projekte in den Bereichen Tourismus, Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge weiterzuentwickeln und zukunftsfest zu machen. Zudem obliegt mir die Geschäftsführung des Vereins.

http://www.neubuerg-fraenkische-schweiz.de bzw. https://de-de.facebook.com/neubuerg


Johannes Schnabel – Sales Manager bei ENERCON –

Nach meinem Bachelor in Geographie konzentrierte ich mich im Master-Studiengang Humangeographie – Stadt- und Regionalforschung an der Universität Bayreuth vor allem auf das Thema Erneuerbare Energien. In Verbindung mit dem Interesse für geographische Theorien entstand das Thema meiner Master-Arbeit: „Akzeptanz von Windenergieanlagen aus diskurstheoretischer Perspektive“.

Nach meinem Master-Abschluss 2011 arbeitete ich zunächst 2,5 Jahre beim Verein Energievision Frankenwald e.V. und konnte hier als Projektleiter eines LEADER-geförderten Kooperationsprojektes der Landkreise Hof, Kronach und Kulmbach an der Entwicklung sogenannter Bioenergiedörfer mitwirken.

Nach einer kurzen Zwischenstation am Amt für Landwirtschaft als Projektmitarbeiter Wärmenetze begann ich 2014 als Sales Manager bei der Firma ENERCON – dem größten deutschen Hersteller von Windenergieanlagen.

Die unglaubliche Breite der des Geographie-Studiums half mir bei all diesen Stationen. Heute sind es vor allem die Inhalte Projektmanagement, Raumordnung, GIS und auch die belegten Kontextfächer wie BWL und Rechtswissenschaften, die mir in meiner täglichen Arbeit der Projektentwicklung und des Vertriebs weiterhelfen.

http://www.enercon.de


Jochen Weiland - Junior Projektleiter für individuelle GIS-Lösungen bei AED-SICAD -

Mein breites Interesse an Umweltsystemen, kultureller Vielfalt und an Mensch-Umwelt-Interaktionen sowie deren Analyse und Modellierung weckten mein Interesse an dem Bachelorstudiengang Geographie an der Universität Bayreuth. Dieser Studiengang ermöglichte mir ein breites Grundstudium, in dem die wichtigsten Disziplinen der Geographie vorgestellt werden und einen anschließenden Vertiefungsbereich, in dem der Fokus auf individuelle Wunschdisziplinen gelegt wird. Entscheidend war für mich jedoch der methodische Schwerpunkt dieses Studiengangs – schließlich sind Methoden die Werkzeuge eines Geographen.

Durch das breit gefächerte Wissen und die erlernten Techniken konnte ich gleich nach dem Bachelorabschluss eine Anstellung als Planungsingenieur bei einem Übertragungsnetzbetreiber erlangen (Netzanbindung Offshore Windenergie). Nach einem anschließendem Masterstudium (M.Sc Environmental Geography an der Universität Marburg) und weiteren Tätigkeiten in der Softwareentwicklung (GIS), der Luft- und Raumfahrt (Fernerkundung) und in der Automobilindustrie (Fahrzeugnavigation) arbeite ich heute als Junior Projektleiter für individuelle GIS-Lösungen im WebGIS-Bereich in München. Mir hat das Geographische Institut der Universität Bayreuth eine moderne Ausbildung und folglich sehr viele Berufschancen in unterschiedlichsten Branchen ermöglicht.

http://www.aed-sicad.de


Verantwortlich für die Redaktion: Jasmin Samimi

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