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Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften

Geographisches Institut

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Erfahrungsberichte Absolvent*innen


Geographie B.Sc.

                              

"Momentan schreibe ich noch meine Bachelorarbeit und würde danach gerne den Master „Geographien der Globalisierung“ an der Goethe-Universität Frankfurt beginnen. Die Studienbedingungen waren für mich in Bayreuth ideal, da man überall auf dem Campus auf bekannte Gesichter treffen kann und mit dem botanischen Garten und dem Glashaus zwei Orte für den Ausgleich direkt auf dem Unigelände zu finden sind. Das Studium selbst kann sehr vielseitig und individuell gestaltet werden, da das Angebot viele verschiedene Bereiche der Geographie umfasst. So konnte ich überall ein bisschen reinschnuppern. Das hat mir sehr dabei geholfen herauszufinden, was mich wirklich interessiert. Sehr viel Spaß haben mir vor allem die Seminare der Wirtschaftsgeographie gemacht. Ein Studium am GIB kann ich nur weiterempfehlen, weil Studieren in familiärer Atmosphäre und in engem Kontakt mit Dozierenden möglich ist und sich mit dem Glashaus der perfekte Ort für Kaffee- oder Teepausen mit Freund*innen direkt nebenan befindet."

                                  Patricia Hartmann (Studiengang: Geographie B.Sc.)


Environmental Geography M.Sc.

                              

"Nach Beendigung des Masterstudiums arbeite ich nun als freie Journalistin. Durch das Studium in Environmental Geography verfüge ich nun über ein breites Fachwissen zu Themengebieten wie dem Klimawandel und dem Ökosystem Erde. Dieses kann ich nun in meiner Arbeit gut anwenden, da ich vor allem im Umweltjournalismus arbeite. Besonders toll am Studium war die Forschungsexkursion nach Namibia. Aber auch die Möglichkeit, Kurse und Vorlesungen sehr frei wählen zu können, macht den Studiengang sehr attraktiv. Das Studium am GIB ist empfehlenswert, weil ein direkter und sehr persönlicher Umgang zwischen Studierenden und Dozierenden herrscht. Außerdem kann man sich in vielen Fachrichtungen spezialisieren. Ein weiterer Pluspunkt ist die unmittelbare Nähe zum Glashaus und dem ÖBG, ebenso wie die Uni Bayreuth als Campusuni. Die Stadt Bayreuth bietet dank der Nähe zum Fichtelgebirge, der Fränkischen Schweiz und zu verschiedenen Seen viele Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten."

Leonie Fößel (Abschlussjahr: 2019, Studiengang: Environmental Geography)

"In meiner Doktorarbeit an der WWU in Münster quantifiziere ich das aktuelle und zukünftige Waldbrandgefährdungspotenzial für Deutschland auf der Basis von Satellitendaten. Umweltfernerkundung faszinierte mich schon während meines Bachelor-Studiums. Mit dem Masterstudiengang Environmental Geography habe ich ein Programm gefunden, das sowohl starke Methodenkurse als auch eine große Vielfalt an physischer und Human-Geographie bietet. Diese Kombination gab mir die Freiheit, Kurse nach meinen Interessen und nicht nach einem strengen Lehrplan zu wählen. Es ermöglichte mir, meine Statistik- und Fernerkundungsmethoden zu vertiefen und gleichzeitig mein Verständnis für Prozesse in der Biosphäre mit Schwerpunkt auf Wäldern zu vertiefen. Beim Studium am GIB profitieren Sie vom Kurspool aus mehreren geo-bezogenen Masterprogrammen sowie einem großzügigen Verhältnis von Dozenten zu Studenten. Darüber hinaus bietet Bayreuth einen pulsierenden Universitätscampus, bezahlbares Wohnen und endlose Outdoor-Aktivitäten in der Nähe."

                                            Johannes Heisig (Abschlussjahr: 2020, Studiengang: Environmental Geography)


Humangeographie  Stadt- und Regionalforschung M.Sc.

                                    

"Seit April 2018 bin ich für einen interkommunalen Zusammenschluss, der aus sechs Gemeinden besteht, zuständig. Als Allianzmanagerin unterstütze ich die Gemeinden aktiv bei verschiedensten Themen und stärke die Regionalentwicklung im ländlichen Raum. Es ist eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit, die von Gesundheitsversorgung über Daseinsvorsorge, hin zu Klimaschutz, Innenentwicklung, Wander- und Radwegeausbau, Breitbandausbau, Tourismus, Eventmanagement und Verwaltungstätigkeiten viele Themenfelder betrifft und den Job wirklich spannend macht. Die Zusammenarbeit der Kommunen basiert auf einem ILEK (integriertes ländliches Entwicklungskonzept). Die Projekte in diesem Konzept setze ich zusammen mit den Kommunen, Bürgermeistern, Bürgern und Arbeitskreisen um. Mit dem Master „Humangeographie – Stadt und Regionalforschung“ konnte ich meine eigenen Interessen durch die Möglichkeit verschiedener Wahlmodule verfolgen. Übungen wie Projektsteuerung und Moderationstechniken, die ich am Institut erlernte kann ich nun hervorragend bei der Betreuung von Arbeitskreisen und Ehrenamtlichen verwenden. Als Zusatzstudium wählte ich Umweltrecht, wodurch ich mehr über juristische Grundlagen im Öffentlichen Recht und Verwaltungsrecht erlernte. Besonders spannend fand ich das halbjährige Studienprojekt bei dem ich im Team einen praktischen Einblick in die Bürgerbeteiligung in Kommunen werfen konnte und verschiedenste Akteure kennenlernte. Diese Themen sind genau dieselben, die mich nun auch tagtäglich im Job begleiten. Theoretische Grundlagen wie Zentrale-Orte beschäftigen die Kommunen beispielsweise beim Thema Daseinsvorsorge immer wieder. Auch die große Exkursion nach Portugal war für mich ein besonderes Highlight, das ich nicht vergessen werde. Das Studentenleben in Bayreuth war für mich sehr familiär und sowohl Mitstudierende als auch Dozenten hatten immer ein offenes Ohr. An Freizeitaktivitäten und Ausflugsmöglichkeiten mangelt es hier nicht. Meine Lieblingsorte am Campus waren der Botanische Garten und der Frischraum – ein toller Ort mit Begegnungsmöglichkeiten und mit leckerem, frischem Essen."

Hannah Grübl (Abschlussjahr 2018, Studiengang: Humangeographie – Stadt und Regionalforschung)


"Ich bin seit einem Jahr als Analyst im Ankaufsbereich bei einem Immobilieninvestor in Frankfurt tätig. Dort beschäftige ich mich neben kaufmännischen Kalkulationen mit Markt-, Standort- und Objektanalysen von gewerblichen Immobilien in ganz Deutschland. Ähnlich wie in meinem Studium der Humangeographie „Stadt & Regionalforschung“ sind hier meist komplexe und projektbasierte Fragestellungen an der Tagesordnung, die durch ein interdisziplinäres Team aus Kaufmännern und Kauffrauen, Jurist*innen, Architekt*innen und Geograph*innen erschlossen werden. Insbesondere für die oben genannten Tätigkeiten ist dabei eine räumliche Perspektive oft hilfreich, um die unzähligen Immobilien sowie ihre Märkte und Standorte schneller und besser verstehen zu können. Diese Vielseitigkeit hat sich auch innerhalb des Studiums widergespiegelt, in dem meine Kommilitonen und ich unsere eigenen Interessen und Leidenschaften in verschiedenen Bereichen verfolgen konnten und dies jederzeit unterstützt wurde – in meinem Fall war das die geographische Immobilienforschung. Auch für individuelle Lösungen war man stets gesprächsbereit, die bspw. die Vereinbarung von Studium und Praktikum ermöglichten. In Ergänzung dazu war Bayreuth ein toller Ort zum Studieren. Die Stadt und die Universität sind schon lange zusammengewachsen, bieten ein tolles kulturelles Angebot, eine erschwingliche Wohnungssituation, viel Nähe zur Natur und einen erfrischenden Kontrast zur Großstadt."

                                  Adnan Mazgic (Abschlussjahr: 2019, Studiengang: Humangeographie - Stadt- und Regionalforschung)


"Das Masterstudium Humangeographie „Stadt- und Regionalforschung“ an der Uni Bayreuth hat mich sowohl persönlich als auch beruflich weitergebracht. Durch ein Praktikum während des Studiums, hat sich mir die Chance eröffnet seit Oktober 2019 im Stadtmarketing in Bayreuth tätig sein zu können. Dort arbeite ich gemeinsam mit dem Team des Citymanagements an der innerstädtischen Entwicklung der Stadt Bayreuth, mit dem Fokus auf den lokalen Einzelhandel und des Stadterlebnisses. Meine fachlichen Kenntnisse aus dem Studium kann ich dort gewinnbringend einbringen. Mithilfe der erlernten theoretischen Grundlagen ist es mir möglich verschiedene Fragestellungen aus einer raumwissenschaftlichen Perspektive zu betrachten und beispielsweise die Bildung des Stadtimages wesentlich mitzugestalten. Im Studium gab es aber auch einen sehr großen Anteil an praxisorientieren Projektseminaren und Exkursionen, die neue Einblicke und Erfahrungen in verschiedene Berufsfelder und Forschungsgebiete der Humangeographie vermittelten – was ich persönlich sehr geschätzt und wovon ich auch profitiert habe.Das Studium in Bayreuth war mehr als nur der Abschluss des Masters, es war ein inspirierender Lebensabschnitt der meinen beruflichen als auch persönlichen Lebensweg entscheidend geformt hat. Die Universität hat mir dabei zu jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite gestanden, viele Freiheiten bzgl. der Festsetzung von Studienschwerpunkten geboten und stets ein sehr familiäres Verhältnis zwischen Studierenden und Lehrpersonal gewahrt. Die Stadt Bayreuth bietet außerdem alles was das Studierendenherz begehrt: Ein großes Angebot an Hoch- und Subkultur, abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten sowie viele urige Kneipen und Bars mit typisch oberfränkischem Charme"

                                  Sascha Diemer (Abschlussjahr: 2020, Studiengang: Humangeographie: Stadt- und Regionalforschung)



Verantwortlich für die Redaktion: Thea Josefine Fechner

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