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Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften

Geographisches Institut

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Erfahrungsberichte Absolvent*innen

(B.Sc.) Geographie-Gesellschaft und Umwelt

Hartmann_Patricia Momentan schreibe ich noch meine Bachelorarbeit und würde danach gerne den Master „Geographien der Globalisierung“ an der Goethe-Universität Frankfurt beginnen. Die Studienbedingungen waren für mich in Bayreuth ideal, da man überall auf dem Campus auf bekannte Gesichter treffen kann und mit dem botanischen Garten und dem Glashaus zwei Orte für den Ausgleich direkt auf dem Unigelände zu finden sind. Das Studium selbst kann sehr vielseitig und individuell gestaltet werden, da das Angebot viele verschiedene Bereiche der Geographie umfasst. So konnte ich überall ein bisschen reinschnuppern. Das hat mir sehr dabei geholfen herauszufinden, was mich wirklich interessiert. Sehr viel Spaß haben mir vor allem die Seminare der Wirtschaftsgeographie gemacht. Ein Studium am GIB kann ich nur weiterempfehlen, weil Studieren in familiärer Atmosphäre und in engem Kontakt mit Dozierenden möglich ist und sich mit dem Glashaus der perfekte Ort für Kaffee- oder Teepausen mit Freund*innen direkt nebenan befindet.

(Patricia Hartmann)



Emtmann_Dirk_Hannes

Aktuell schreiben wir beide noch an unseren Bachelorarbeiten im Themenbereich der Stadtgeographie. Anschließend werden wir mit dem Master Humangeographie "Stadt- und Regionalforschung" weiter an der Universität Bayreuth studieren. Die Wahl, auch den Master in Bayreuth zu beginnen, ist uns keineswegs schwergefallen. Wir genießen die entspannte und familiäre Atmosphäre am Campus genauso wie die kurzen Wege. Besonders die Lehre am Geographischen Institut überzeugt durch die Behandlung von aktuellen Themen und die Möglichkeit einer engen Betreuung. Hier geht sicher niemand in der Masse "unter". Den "Bachelor of Science Geographie" an der Uni Bayreuth können wir angehenden Studierenden empfehlen, die gerne eigene Schwerpunkte setzten und ein Studium mit Freiraum für eigene Interessen suchen.

(Dirk und Hannes Emtmann)



weydenhammer Ich habe 2007 mit dem Bachelor-Studium der Geographie an der Uni Bayreuth begonnen und wählte als Vertiefungsbereich die Humangeographie. Während des Studiums habe ich verschiedene Praktika im Bereich der Regionalentwicklung absolviert und war unter Anderem bei der Regionalmanagement Stadt und Landkreis Bayreuth GbR beschäftigt. Dort wurde ich nach Abschluss meiner Bachelorarbeit, in der verschiedene Wohnformen in chinesischen Städten untersucht wurden, fest angestellt. Im Fördervorhaben „Bioenergieregion Bayreuth“, welches vom Regionalmanagement koordiniert wird, bin ich als Projektmanagerin tätig. Ziel des Vorhabens ist es, die Nachfrage nach Bioenergie in der Region Bayreuth zu steigern, die Bioenergieerzeugung umweltfreundlicher zu gestalten und den Informationsgrad zum Thema zu erhöhen. Dies geschieht durch verschiedene Projekte, beispielsweise in den Bereichen Umweltbildung an Schulen oder Öffentlichkeitsarbeit.

(Anne Weydenhammer)



faller Ich habe von 2006 bis 2011 in Bayreuth Geographie noch im Diplom-studiengang studiert. In meiner Abschlussarbeit beschäftigte ich mich mit Fragen der regionalen Governance im Zuge der Energiewende am Beispiel der Region Greater Manchester in England. Für 3 Monate befand ich mich dafür auf Feldforschung in England, finanziell gefördert vom DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst). Meine Diplomarbeit wurde in der Reihe Bayreuther Geographische Arbeiten unter dem Titel “Regional Governance und Regionale Strategiebildung. Steuerungsmöglichkeiten für die Energiewende am Beispiel der Region Greater Manchester, UK” veröffentlicht. Die letzten drei Semester meines Studiums jobbte ich in einem Bayreuther Kommunalberatungsunternehmen und unterstütze die Erarbeitung von Klimaschutzkonzepten sowie einer Studie zur Energiewende in Nordostbayern. Seit dem Studienabschluss arbeite ich an derUniversität Luxemburgals wissenschaftlicher Mitarbeiter. In meiner Doktorarbeit untersuche ich wirtschaftsgeographische Aspekte von erneuerbaren Energien, insbesondere räumliche Dimensionen der Bioenergieerzeugung.

(Fabian Faller)






(B.A.) Geographien internationaler Entwicklung, Fokus Afrika (GEFA)

alev-coban_passfoto-001-2-120x120 Nach meinem GEFA-Studium arbeitete ich für das Ökumenische Netz Zentralafrika und organisierte Veranstaltungen für Eine Welt - Eine Zukunft. Es zog mich jedoch wieder an die Uni und so absolvierte ich den MasterGeographien der Globalisierung – Märkte und Metropolenin Frankfurt am Main. Inzwischen promoviere ich als Teil des interdisziplinären Graduiertenkollegs Infrastructures in Transition: The Case of African Cities und erforsche technologisch innovative Orte in Nairobi. Im Nachhinein kann ich noch stärker beteuern, dass der enge Kontakt zwischen Dozierenden und Studierenden und die überschaubare Größe der Seminarteilnehmer*innen innerhalb GEFAs einzigartig ist. Mehr hier ...

(Alev Coban)



roth-120x120 Ich habe mich in meinem GEFA-Studium in Bayreuth und auch in meinem Master in Human Rights an der London School of Economics and Political Science (LSE), auf juristische Themen im internationalen Kontext konzentriert. GEFA in Kombination mit dem Nebenfach Recht in Afrika war dabei unglaublich wertvoll. Diese Kombination gibt es nur an der Universität Bayreuth. Nach der Uni habe ich zwei Jahre als Projektmanagerin der Hans Seidel Stiftung in Ghana gearbeitet und bin seit Anfang 2015 deren Büroleiterin. Mein Arbeitsschwerpunkt liegt auch weithin in juristischen Themengebieten wie z.B. regionale Rechtsstaatlichkeit in Westafrika. GEFA ist vielleicht ein etwas verrückter Studiengang, aber für Menschen, die auch außergewöhnliche Dinge in Ihrem Leben vorhaben, genau das richtige.

(Christiane Roth)



tylle-120x120 Es gibt wohl kaum ein so vielfältiges wie spezifisches Studium wie GEFA. Zur Aufnahmeprüfung bin ich mit einer Mappe Arbeitsproben erschienen, wie man sich für künstlerische Studiengänge bewirbt. Ich wollte in den Fotojournalismus und hatte mir GEFA ausgesucht um eine bestmögliche Grundlage in Sachen Politik und Wirtschaft Afrikas zu bekommen. „Von Entwicklungszusammenarbeit halte ich nicht viel – aber das Afrikabild in den Medien, das will ich verändern.“, war mein Statement. Ich wurde genommen. Nach dem Studium arbeitete ich ein paar Jahre als freier Fotojournalist in Ostafrika für diverse Nachrichtenagenturen. Heute bin ich bei corbis images unter Vertrag. Irgendwie weckt GEFA aber auch immer noch ganz neue Interessen – bei mir war es GIS. Mehr hier ...

(Yannick Tylle)




(M.Sc.) Humangeographie – Stadt- und Regionalforschung

schnabel Nach dem Bachelorstudium der Geographie an der Universität Bayreuth habe ich anschließend auch den Master mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsgeographie absolviert. Meine Masterarbeit, betreut von Prof. Miosga und Dr. Everts, beschäftigte sich mit der gesellschaftlichen Akzeptanz von Windenergieanlagen aus diskurstheoretischer Perspektive. Es wurde gezeigt, dass die vorherrschende Meinung, dass Windkraftanlagen nicht in die natürliche Landschaft passten, gesellschaftlich konstruiert ist und sich nicht auf Grund von objektiven Kriterien erklären lässt. Nach dem Studium arbeite ich nun als Projektleiter bei der Energievision Frankenwald e.V., wo ich zusammen mit einem anderen Bayreuther Geographen 25 Bioenergiedörfer bei der Entwicklungvon alternativen Energieformen betreue.

(Johannes Schnabel)




Sascha_Diemer Das Masterstudium Humangeographie „Stadt- und Regionalforschung“ an der Uni Bayreuth hat mich sowohl persönlich als auch beruflich weitergebracht. Durch ein Praktikum während des Studiums, hat sich mir die Chance eröffnet seit Oktober 2019 im Stadtmarketing in Bayreuth tätig sein zu können. Dort arbeite ich gemeinsam mit dem Team des Citymanagements an der innerstädtischen Entwicklung der Stadt Bayreuth, mit dem Fokus auf den lokalen Einzelhandel und des Stadterlebnisses. Meine fachlichen Kenntnisse aus dem Studium kann ich dort gewinnbringend einbringen. Mithilfe der erlernten theoretischen Grundlagen ist es mir möglich verschiedene Fragestellungen aus einer raumwissenschaftlichen Perspektive zu betrachten und beispielsweise die Bildung des Stadtimages wesentlich mitzugestalten. Mehr hier ...

(Sascha Diemer)



muehlenbrock Nach dem Bachelorstudium der Geographie in Würzburg wechselte ich für das Masterstudium Humangeographie – Stadt und Regionalforschung (Schwerpunkt Naturschutz) nach Bayreuth. Praktische Erfahrungen sammelte ich während meiner gesamten Studiumszeit in verschiedensten Bereichen – Stadtplanungsamt Landsberg a.Lech, Deutscher Wetterdienst, Ingenieurbüro für Hochwasserschutz. Nach dem 3. Mastersemester arbeitete ich ein weiteres Semester als Praktikantin bei Green City Energy AG im Bereich Projektentwicklung Windenergie. Dieses Praktikum beeinflusste auch die nachfolgende thematische Ausrichtung der Masterarbeit. Diese befasste sich mit den kommunalen Steuerungsmöglichkeiten beim Ausbau der Windenergie in Bayern. Anhand von Fallbeispielen aus Bayern wurde aufgezeigt, über welches Potenzial Kommunen beim Ausbau der Windenergie verfügen und inwiefern sie als Schlüsselakteure bei der Energiewende fungieren. Mehr hier ...

(Lena Mühlenbrock)






(M.Sc.) Environmental Geography

Leonie Fößel Nach Beendigung des Masterstudiums arbeite ich nun als freie Journalistin. Durch das Studium in Environmental Geography verfüge ich nun über ein breites Fachwissen zu Themengebieten wie dem Klimawandel und dem Ökosystem Erde. Dieses kann ich nun in meiner Arbeit gut anwenden, da ich vor allem im Umweltjournalismus arbeite. Besonders toll am Studium war die Forschungsexkursion nach Namibia. Aber auch die Möglichkeit, Kurse und Vorlesungen sehr frei wählen zu können, macht den Studiengang sehr attraktiv. Das Studium am GIB ist empfehlenswert, weil ein direkter und sehr persönlicher Umgang zwischen Studierenden und Dozierenden herrscht. Außerdem kann man sich in vielen Fachrichtungen spezialisieren. Ein weiterer Pluspunkt ist die unmittelbare Nähe zum Glashaus und dem ÖBG, ebenso wie die Uni Bayreuth als Campusuni. Die Stadt Bayreuth bietet dank der Nähe zum Fichtelgebirge, der Fränkischen Schweiz und zu verschiedenen Seen viele Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten.

(Leonie Fößel)



student_envi_geography In meiner Doktorarbeit an der WWU in Münster quantifiziere ich das aktuelle und zukünftige Waldbrandgefährdungspotenzial für Deutschland auf der Basis von Satellitendaten. Umweltfernerkundung faszinierte mich schon während meines Bachelor-Studiums. Mit dem Masterstudiengang Environmental Geography habe ich ein Programm gefunden, das sowohl starke Methodenkurse als auch eine große Vielfalt an physischer und Human-Geographie bietet. Diese Kombination gab mir die Freiheit, Kurse nach meinen Interessen und nicht nach einem strengen Lehrplan zu wählen. Es ermöglichte mir, meine Statistik- und Fernerkundungsmethoden zu vertiefen und gleichzeitig mein Verständnis für Prozesse in der Biosphäre mit Schwerpunkt auf Wäldern zu vertiefen. Beim Studium am GIB profitieren Sie vom Kurspool aus mehreren geo-bezogenen Masterprogrammen sowie einem großzügigen Verhältnis von Dozenten zu Studenten. Darüber hinaus bietet Bayreuth einen pulsierenden Universitätscampus, bezahlbares Wohnen und endlose Outdoor-Aktivitäten in der Nähe.

(Johannes Heisig)

Verantwortlich für die Redaktion: Sebastian De La Serna

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